Politik in der USA
Die USA besteht aus 50 Bundesstaaten, der Präsident ist Barack Obama. Er ist der erste schwarze Präsident des Landes. Die Hauptstadt der USA ist Washington, D.C. Die sogenannten Gewalten auf Bundesebene sind die Legislative, die Exekutive und die Judikative. Das Staatsorgan der Legislative ist das stärkste auf Bundesebene. Sie setzt sich aus den Repräsentanten der 50 Bundesstaaten zusammen.
Vergleichbar ist das mit den Oberhäuptern der Bundesländer in Deutschland. Bei der Gesetztgebung sieht es so aus, dass die Mitglieder des Repräsentantenhauses dem Gesetz zustimmen müssen. Die Senatoren, die in dem Repräsentantenhaus ansässig sind, werden für 6 Jahre gewählt. An der Spitze der Exekutive steht der Präsident. Er ist Oberhaupt aller Streitkräfte der USA. Er hat die Entscheidungsgewalt über militärische Einsätze. An der Spitze der Judikative seht der Oberste Gerichtshof. Seine Bedeutung in der Politik der USA ist groß. In Amerika gilt das einfache Mehrheitswahlrecht, das über ein Zweiparteiensystem verfügt. Die kleinen Parteien, wie die Grünen oder die libertäre Partei sind ziemlich unbedeutend in der Politik der USA. In Bezug auf das Waffengesetz ist die USA ziemlich liberal im Vergleich zu anderen Ländern. Privatpersonen dürfen Waffen ohne Probleme erwerben. Jeder Staat in den USA hat einen Gouverneur. Der einzige ausländische Gouverneur, nämlich der von Kalifornien ist Arnold Schwarzenegger gewesen. Sein Geburtsort lag in Graz, in Österreich. Er übersiedelte nach Kalifornien und stellte sich für das Amt des Gouverneurs zur Verfügung. Er wurde gewählt und übte sein Amt über Jahre hinweg aus. Für das Amt des Präsidenten gelten besondere Voraussetzungen. Er muss in Amerika geboren sein, nur dann kommt er für das Amt des Präsidenten infrage.
Seit dem Zweiten Weltkrieg gilt die USA als Weltmacht. Die Sprache, die in Amerika gesprochen wird, ist grundsätzlich amerikanisches Englisch. Allerdings wohnen in den USA auch verschiedene indianische Stämme, die ihre eigene Sprache haben.